Ratgeber

Dürre auf dem Acker: Was jetzt noch hilft — und was nicht

Halber Sommerregen, der wärmste Sommer seit 1881, der Boden bis in zwei Meter Tiefe trocken. Was in den nächsten Wochen noch zu retten ist, warum Bodenbedeckung der wichtigste Hebel bleibt — und wo die Aussaat aus der Luft bei Trockenheit an ihre Grenzen kommt.

2. September 2026·9 Minuten Lesezeit·FELDFALKE

Die Zahlen für Baden-Württemberg sind seit ein paar Tagen amtlich: Der Sommer 2026 war der wärmste im Land seit Beginn der Aufzeichnungen 1881, mit einem neuen Landesrekord von 41,4 °C am 27. Juni in Waghäusel. Gefallen ist dabei weniger als die Hälfte des üblichen Sommerregens — 48,9 Prozent, um genau zu sein. Der Bodensee meldet Tag für Tag neue Tiefststände für das jeweilige Datum. Und der Bauernverband spricht davon, dass in vielen Futterbaubetrieben 30 bis 40 Prozent des Futters fehlen, regional die Hälfte.

Wer auf dem Acker steht, braucht diese Zahlen nicht. Er sieht den Mais, der zu früh abreift, die Kartoffeln, die klein bleiben, und das Grünland, das nach dem zweiten Schnitt nicht mehr nachgewachsen ist. Dieser Beitrag will drei Fragen beantworten, die sich jetzt stellen: Was ist in den nächsten Wochen überhaupt noch zu retten? Welche Maßnahme bringt bei Trockenheit tatsächlich etwas? Und — weil wir Aussaat aus der Luft anbieten und ehrlich bleiben wollen — wo funktioniert die Drohnensaat bei Dürre, und wo funktioniert sie nicht?

1. Es sind zwei Dürren, und die zweite ist die gefährliche

Der Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung unterscheidet zwischen dem Oberboden bis 25 Zentimeter und dem Gesamtboden bis in etwa zwei Meter Tiefe. Der Unterschied ist für die Praxis entscheidend.

Der Oberboden reagiert schnell. Ein kräftiger Landregen, und die Krume ist wieder feucht — das ist der Boden, in dem Saatgut keimt und in dem die Zwischenfrucht ihre ersten Wochen verbringt. Auf diese Schicht kann man in den nächsten Wochen noch Einfluss nehmen.

Der Gesamtboden ist träge. Er hat sich nach dem Rekord-Dürrejahr 2025 und einem März 2026, den das UFZ als „extrem trocken" einstuft, nie richtig aufgefüllt — das Frühjahr brachte bundesweit nur rund 70 Prozent des langjährigen Niederschlags, und Bayern war laut Frühjahrsbilanz die relativ trockenste Region Deutschlands. Aus diesem Vorrat holen sich Winterweizen und Raps im nächsten Frühjahr ihr Wasser. Der Vorrat wird in diesem Herbst nicht mehr voll, egal was jetzt gesät wird. Er lässt sich nur schonen: indem weniger davon unproduktiv verdunstet.

Das ist der Gedanke, der alles Weitere trägt. Es geht in den nächsten Wochen nicht darum, Wasser in den Boden zu bringen — das kann nur der Regen. Es geht darum, das Wasser, das noch da ist, im Boden zu halten.

2. Was jetzt noch zu retten ist: Futter

Die dringendste Frage in vielen Betrieben ist nicht die nach dem nächsten Frühjahr, sondern die nach dem Winter. Wer 30 Prozent seines Grundfutters zukaufen muss, rechnet mit fünfstelligen Beträgen — und das bei Preisen, die gerade steigen, weil alle zukaufen.

Die Landwirtschaftskammern in Österreich, deren Trockengebiete unseren Bedingungen dieses Jahr sehr ähnlich sind, empfehlen für genau diese Lage schnell wachsende Zwischenfruchtmischungen: Kleegras, Hafer-Erbsen-Wicken-Gemenge, Landsberger Gemenge oder Grünschnittroggen. Bei Aussaat im August bis Anfang September und ausreichender Feuchte liefern sie noch einen Herbstschnitt. Die überwinternden Mischungen bringen zusätzlich einen Frühjahrsschnitt vor dem Silomais 2027 — das ist bei der aktuellen Lage der Silos vielleicht der wichtigere Teil.

Zwei Dinge sind dabei ehrlicherweise zu sagen. Erstens: Der Herbstschnitt hängt an der Feuchte. Ein Bestand, der im September aufläuft und dann vier Wochen keinen Regen sieht, bringt keinen Schnitt, sondern Bodenbedeckung — die ist wertvoll, aber sie füllt kein Silo. Zweitens: Der bayerische Bauernverband berichtet aus seiner aktuellen Umfrage, dass ausgerechnet die Zwischenfrüchte, die als Futterersatz gesät wurden, wegen der Trockenheit vielfach nicht aufgegangen sind. Wer jetzt sät, sollte den Termin nach dem Wetterbericht wählen, nicht nach dem Kalender.

3. Warum Bodenbedeckung der stärkste Hebel ist

Die Versuchung liegt nahe, in einem Dürrejahr die Zwischenfrucht wegzulassen: Sie braucht Wasser, das Wasser fehlt, also besser gar nichts anbauen, damit der Boden nicht noch mehr verliert. Die Zahlen sagen das Gegenteil.

Der offene Boden verdunstet mehr, als eine Zwischenfrucht verbraucht

Eine Zwischenfrucht braucht zwischen Mitte August und Mitte Dezember rund 120 Millimeter Wasser. Das klingt nach viel. Aber ein unbedeckter Boden verliert im Spätsommer bis zu 60 Prozent seines Wassers durch unproduktive Verdunstung direkt von der Oberfläche — Wasser, das keiner Pflanze zugutekommt. Die Zwischenfrucht verbraucht Wasser, ja. Der Schwarzbrache-Acker daneben verbraucht es auch, nur ohne Gegenwert. Untersuchungen der Universität für Bodenkultur Wien, die die Fachplattform Praxis-Agrar zusammenfasst, zeigen deshalb: Der bedeckte Boden verliert deutlich weniger Wasser als die offene Fläche.

Dazu kommt der Regen, der irgendwann kommt. Auf einem Boden mit 50 Prozent Bedeckung fließen rund 80 Prozent weniger Wasser oberflächlich ab als auf offenem Boden. Der erste Herbstregen nach einer Dürre ist genau der, der auf verkrusteter Krume abrauscht, statt einzusickern — die Bedeckung hält ihn da, wo er hin soll.

Was langfristig zählt: Poren und Humus

Nach einer Zwischenfrucht ist das Porenvolumen des Bodens um bis zu 15 Prozent höher als nach Schwarzbrache. Das sind die Mittelporen, in denen pflanzenverfügbares Wasser gespeichert wird — genau das Wasser, das im nächsten trockenen Juni entscheidet. Und Humus speichert bis zum Fünffachen seines eigenen Gewichts an Wasser. Jede Zwischenfrucht, die Wurzelmasse im Boden lässt, ist eine Einzahlung auf dieses Konto. Die Rendite kommt nicht dieses Jahr, aber sie kommt.

Und die Folgekultur? Kein Ertragsverlust, auch im Dürrejahr

Das ist der Punkt, an dem viele zweifeln, und die Daten sind hier ungewöhnlich klar. In mehrjährigen Feldversuchen in typischen Trockengebieten mit rund 594 Millimetern Jahresniederschlag — also weniger, als am Bodensee in einem normalen Jahr fällt — zeigte die Zwischenfrucht bei Sommergerste in 73,5 Prozent der Parzellen keinen Ertragseffekt auf die Folgekultur, bei Zuckerrübe in 80,7 Prozent und bei Mais in 85,1 Prozent. Und in den ausgewiesenen Dürrejahren des Versuchs gab es keine negative Ertragsreaktion — der Zuckerrübenertrag lag nach Zwischenfrucht sogar tendenziell höher.

Bei der Artenwahl lohnt ein Blick auf die Wassereffizienz: Senf bildet rund vier Gramm Trockenmasse je Liter verbrauchtem Wasser, etwa 40 Prozent mehr als Raps. Kreuzblütler insgesamt haben die schnellste Anfangsentwicklung und schließen den Boden am frühesten — bei Trockenheit ist das der wichtigste Zug.

4. Wenn der Boden zu hart zum Bearbeiten ist

Hier trennt sich das Dürrejahr vom normalen Jahr. Normalerweise heißt Zwischenfrucht: Stoppel bearbeiten, Saatbett herrichten, drillen. In diesem Herbst stehen viele Betriebe vor einer Krume, in die der Grubber kaum eindringt — und wo er eindringt, holt er Kluten hoch, die drei Wochen liegen bleiben.

Das Landwirtschaftsamt Hessen bringt es in seiner Bewertung der Drohnensaat auf einen Satz: Jede Bodenbearbeitung fördert die Mineralisierung und reduziert die Bodenfeuchte. In einem Jahr, in dem Feuchte das knappste Gut ist, ist das ein Argument gegen jeden Arbeitsgang, der sich vermeiden lässt.

Aussaat in den stehenden Bestand

Die Alternative ist die Saat ohne Bodenbearbeitung — und die früheste Form davon ist die Aussaat in das noch stehende Getreide, sieben bis zehn Tage vor dem Drusch. Das Saatgut liegt dann im Schatten der Halme auf einem Boden, der seine Restfeuchte noch hat, weil ihn niemand aufgerissen hat. Fällt Regen, keimt es dort, wo die Feuchte am längsten hält. Und es keimt zwei bis drei Wochen früher als eine Saat, die erst nach Ernte, Stoppelbearbeitung und Saatbettbereitung in den Boden kommt. In einem Spätsommer, in dem jede Woche Vegetationszeit zählt, ist das der eigentliche Vorteil — nicht die gesparte Überfahrt.

Die Praxis dazu ist einfach: Ausbringen kurz vor einem angekündigten Niederschlag. Die Mähdrescher fahren danach ganz normal, das Stroh legt sich über die Saat und hält die Feuchte. Ist der Bestand beim Drusch noch nicht aufgelaufen, weil der Regen ausblieb, reicht ein flacher Strich mit Strohstriegel oder Scheibenegge, höchstens drei Zentimeter tief, um den Bodenschluss nachzuholen — ohne die Krume aufzureißen.

5. Wo die Saat aus der Luft bei Dürre scheitert

Wir bieten diese Aussaat an, und gerade deshalb gehört hierher, was nicht funktioniert. Ein Ratgeber, der das verschweigt, ist keiner.

Ohne Regenfenster geht es nicht

Die Saat aus der Luft hat keinen Bodenschluss. Das Korn liegt auf der Oberfläche, und was es zum Keimen braucht, muss von oben kommen. Bei extremer Trockenheit ohne Niederschlag in Sicht ist die Drohnensaat riskant — nicht riskanter als eine Drillsaat in staubtrockenes Saatbett, aber auch nicht sicherer. Wer keinen Regen im Fünf-Tage-Blick hat, wartet besser. Der Vorteil der Drohne ist der Zeitpunkt, und der nützt nichts, wenn der Zeitpunkt falsch ist.

Was ein Versuch in Baden-Württemberg gezeigt hat

Das Praxisforschungsnetzwerk Nutrinet hat 2024 auf zehn Betrieben in Baden-Württemberg Drohnensaat getestet — eine Mischung aus Klee, Ramtillkraut, Sudangras und Phacelia, ausgebracht rund zwei Wochen vor der Weizenernte. Das Ergebnis war ernüchternd: Auf acht von zehn Betrieben etablierte sich die Mischung nicht optimal, die Drillsaat lieferte die optisch besseren Bestände. Als Ursachen nennt der Bericht kühle Standorte, an denen die wärmeliebenden Arten schwach aufliefen, und Kalibrierungsprobleme, die im Feld improvisiert werden mussten.

Wir erwähnen das nicht, um die Methode schlechtzureden, sondern weil es zeigt, woran es hängt: an der Artenwahl für den Standort und an der sauberen Einstellung der Ausbringmenge. Beides ist lösbar. Beides muss aber gelöst sein, bevor die Drohne fliegt — nicht danach.

Die Bedingungen, die stimmen müssen

Aus den Versuchen der Landwirtschaftsämter und unserer eigenen Erfahrung ergeben sich vier Punkte. Die Saatstärke muss gegenüber der Drillsaat um mindestens den Faktor 1,5 erhöht werden, weil ein Teil der Körner auf Stroh oder Kluten landet. Nur kleine bis mittlere Samen eignen sich — Senf, Ölrettich, Phacelia, Kleegras, Ramtillkraut; Ackerbohne oder große Lupine gehören in die Drille. Das Stroh muss gleichmäßig verteilt sein; dicke Strohmatten unterdrücken den Aufgang genauso wie sie Feuchte halten. Und Flächen mit starkem Druck von Ungräsern oder Disteln sind ungeeignet, weil die Drohnensaat den Arbeitsgang weglässt, der das Unkraut mit erledigen würde.

6. Untersaat im Mais: In der Dürre lieber nicht neu anlegen

Untersaaten sind ein guter Erosionsschutz und eine gute Bodenbedeckung — in normalen Jahren. In Trockenjahren kippt die Rechnung. Versuche in Bayern zeigen, dass die Wasserkonkurrenz zwischen Hauptkultur und Untersaat im trockenen Sommer 2020 deutlich stärker war als im niederschlagsreichen 2021, mit spürbaren Ertragsverlusten beim Silomais. Wer in diesem Jahr ohnehin zu wenig Mais im Silo hat, sollte ihm nicht noch einen Konkurrenten um das letzte Wasser dazustellen.

Wer die Untersaat schon im Bestand hat, hat jetzt dafür bedeckten Boden und weniger Verdunstung nach der Ernte — das ist in diesem Herbst ein Vorteil. Neu anlegen gehört ins Frühjahr, nach dem Winterregen, nicht in die Dürre. Was wir dazu anbieten, steht auf der Seite Untersaaten per Drohne; für dieses Jahr raten wir davon eher ab.

7. Vier Fragen für die Entscheidung

Wer in den nächsten zwei Wochen entscheiden muss, ob und wie er noch sät, kommt mit vier Fragen weit.

Ist in den nächsten fünf Tagen Regen angekündigt? Wenn nein: warten. Kein Verfahren macht aus Staub ein Saatbett. Wenn ja: jetzt handeln, und zwar vor dem Regen, nicht danach — nach dem Regen ist der Boden für ein, zwei Tage nicht befahrbar, und der Vorsprung ist weg.

Ist der Boden befahrbar und bearbeitbar? Wenn die Krume so hart ist, dass der Grubber Kluten hochholt, kostet jede Bearbeitung Feuchte und bringt kein Saatbett. Dann ist die Saat ohne Bodenbearbeitung die bessere Wahl — ob per Drohne oder Direktsaat.

Steht der Bestand noch? Wenn das Getreide noch nicht gedroschen ist, ist die Aussaat in den stehenden Bestand die früheste Option und die feuchteschonendste. Nach dem Drusch bleibt die Saat auf die Stoppel, die ebenfalls ohne Bearbeitung geht — der Vorsprung ist dann kleiner, aber vorhanden.

Brauchst du Futter oder Bodenschutz? Für Futter: schnell wachsende, mähbare Mischungen und ein Termin so früh wie möglich. Für Bodenschutz und den nächsten Frühling: Kreuzblütler mit schneller Bedeckung, gern als Mischung mit Phacelia. Beides zusammen geht — aber wer beides will, bekommt von beidem etwas weniger.

Kurz gesagt

Dieser Herbst füllt den Bodenwasserspeicher nicht mehr auf. Er entscheidet aber darüber, wie viel von dem, was noch da ist, bis zum Frühjahr übrig bleibt. Bodenbedeckung ist dafür der stärkste Hebel, den ein Betrieb in der Hand hat — die Zahlen aus Trockengebieten sind eindeutig, und der Mythos, die Zwischenfrucht koste im Dürrejahr Ertrag, hält den Versuchen nicht stand. Wer sät, sollte den Termin nach dem Regen richten, nicht nach dem Kalender, und wo die Krume zu hart ist, auf jede Bodenbearbeitung verzichten. Die Aussaat aus der Luft ist dafür ein Werkzeug — mit einem klaren Vorteil beim Zeitpunkt und einer klaren Grenze, wenn der Regen ausbleibt. Was wir konkret anbieten, steht auf der Seite Zwischenfrüchte per Drohne säen. Und wenn du unsicher bist, ob es sich auf deiner Fläche lohnt, sag es uns — wir raten auch ab, wenn Abraten die ehrliche Antwort ist.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Zwischenfrucht überhaupt noch, wenn der Boden staubtrocken ist?

Ja, aber nur mit einem Regenfenster in Sicht. In den Versuchen aus Trockengebieten hat die Zwischenfrucht auch in ausgewiesenen Dürrejahren keinen negativen Effekt auf die Folgekultur gezeigt. Was sie braucht, ist Feuchte zum Auflaufen — ohne angekündigten Regen liegt das Saatgut und wartet, egal ob gedrillt oder gestreut.

Was kann ich jetzt noch säen, um Futter zu bekommen?

Kleegras, Hafer-Erbsen-Wicken-Gemenge, Landsberger Gemenge oder Grünschnittroggen. Bei Aussaat bis Anfang September und ausreichender Feuchte ist ein Herbstschnitt drin; die überwinternden Mischungen liefern zusätzlich im Frühjahr. Je später, desto knapper der Herbstschnitt.

Funktioniert die Aussaat mit der Drohne bei Trockenheit?

Sie funktioniert, wenn Regen kommt, und scheitert, wenn er ausbleibt — wie jede Saat ohne Bodenschluss. Ihr Vorteil bei Dürre: Sie sät in den stehenden Bestand, ohne Bodenbearbeitung, die Feuchte kosten würde. Fällt dann Regen, ist der Vorsprung zwei bis drei Wochen.

Der Boden ist so hart, dass die Drille nicht reinkommt. Was dann?

Dann ist die Saat ohne Bodenbearbeitung der einzige Weg, der keine Feuchte kostet. Ist der Bestand nach dem Drusch noch nicht aufgelaufen, hilft ein flacher Strich mit dem Strohstriegel, höchstens drei Zentimeter tief.

Soll ich in einem Dürrejahr eine Untersaat in den Mais bringen?

Eher nicht neu anlegen. Die Wasserkonkurrenz war in Versuchen im Trockenjahr deutlich stärker, mit Ertragsverlusten beim Silomais. Wer sie schon hat, profitiert jetzt von der Bedeckung. Das Anlegen gehört ins Frühjahr.

Quellen

UFZ Dürremonitor Deutschland · UFZ Frühjahrsbilanz 2026 · DWD-Bilanz Sommer 2026 Baden-Württemberg · Praxis-Agrar: Zwischenfruchtbau bei Trockenheit · LK Österreich: Futterknappheit 2026 · Bayerischer Bauernverband: Trockenheit · LLH Hessen: Drohnensaat · Nutrinet: Drohnensaat-Versuch Baden-Württemberg · LfL Bayern: Erosionsschutz im Mais

Der Dürre-Leitfaden zum Ausdrucken

Die vier Entscheidungsfragen, die Artenwahl nach Standort und Ziel, die Saatstärken für die Saat ohne Bodenbearbeitung und die Termine für Herbst- und Frühjahrsfutter — auf zwei Seiten, für den Feldrand. Wir schicken ihn dir per Mail, zusammen mit dem Ratgeber, der etwa einmal im Monat kommt.

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Wenn die Krume zu hart ist

Regen ist angekündigt. Der Bestand steht noch.

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