Dein Anbieter für Drohnensaat am Bodensee, in Baden-Württemberg, Bayern und der Schweiz: Wir säen deine Zwischenfrucht in den stehenden Bestand, ohne eine einzige Fahrspur. Auch bei Nässe, wenn nichts mehr fährt.
FELDFALKE sät Zwischenfrüchte per Agrardrohne in den stehenden Bestand oder direkt nach der Ernte in die Stoppel, ohne Fahrspur und auch auf nassen Böden. Für Ackerbaubetriebe rund um den Bodensee, in Baden-Württemberg, Bayern und der Schweiz. Ab 41 € pro Hektar netto inklusive Anfahrt (gerechnet für 40 Hektar), das Saatgut stellt der Betrieb; 20 Hektar sät FELDFALKE an einem Vormittag.
Zwischenfrüchte verbessern die Bodenstruktur, binden Nährstoffe, bauen Humus auf und fördern die Artenvielfalt. Mit der Agrardrohne säen wir sie direkt in den stehenden Bestand — als Vorerntesaat noch vor der Ernte der Hauptkultur. So gewinnst du wertvolle Vegetationszeit, ohne Boden und Bestand zu belasten. Als dein Lohnunternehmen für Drohnensaat übernehmen wir den kompletten Arbeitsgang: Saatgut einfüllen, fliegen, dokumentieren.
Wann ist der beste Saattermin, welche Mischung passt zu deiner Fruchtfolge, und wo ist die Drillsaat besser als die Drohne? Das erklären wir ausführlich im Ratgeber.
Nach der Ernte bleibt oft zu wenig Zeit für einen guten Zwischenfruchtbestand.
Jede zusätzliche Überfahrt kostet Bodenstruktur.
Nasse Böden machen die Befahrung unmöglich — die Drohne fliegt trotzdem.
Auf Wunsch erfassen wir die Fläche vorab per Multispektraldrohne.
Die Agrardrohne bringt dein Saatgut gleichmäßig und GPS-genau aus — auch in den stehenden Bestand.
Flugprotokoll und Ausbringungsnachweis inklusive.
Einsatzgebiet: Bodenseeregion, Baden-Württemberg, Bayern, Süddeutschland und die Schweiz — überregional auf Anfrage. Flugplanung, luftrechtliche Freigaben und Dokumentation der Ausbringung übernehmen unsere zertifizierten Drohnenpiloten.
Nach Mais, Rüben oder Kartoffeln ist die Drille oft keine Option mehr: Der Acker trägt nicht, das Wetterfenster ist kurz. Aus der Luft säen wir trotzdem. Bis Mitte Oktober lohnen sich vor allem Grünroggen und Winterrübsen, in milden Lagen auch Wickroggen. Senf, Ölrettich und Phacelia schaffen so spät keinen Bestand mehr.
Die Mindestbodenbedeckung (GLÖZ 6) verlangt auf 80 Prozent der Ackerfläche einen bedeckten Boden von 15. November bis 14. Februar. Eine späte Begrünung muss bis dahin stehen, deshalb zählt jetzt jede Woche.
Offener Boden nach der Maisernte ist im Winter das größte Erosionsrisiko. Ein Grünroggenbestand hält Wasser und Boden, auch in den erosionsgefährdeten Lagen in Bayern und Baden-Württemberg.
So spät rechnen wir mit 20 bis 30 Prozent mehr Saatgut und säen direkt vor Regen. Wenn kein Regen kommt oder Frost angesagt ist, sagen wir dir das vorher und verschieben.
Ob deine Fläche in ein Förderprogramm oder eine Auflage fällt, weiß dein Landwirtschaftsamt. Wir liefern den Ausbringungsnachweis mit Datum, Fläche und Menge dazu. Fläche jetzt anfragen
Die Klassiker der Zwischenfruchtmischung — schnellwüchsig, bodenlockernd, per Drohne gleichmäßig gestreut.
Bienenfreundlich und fruchtfolgeneutral — ideal für die Aussaat aus der Luft.
Auch schwerere und gröbere Saaten bringt die Streudrohne zuverlässig aus.
Deine eigene Mischung? Wir kalibrieren die Ausbringmenge aufs Saatgut.
ab 41 € pro HektarDrohnensaat inklusive Anfahrt, Flugplanung und Ausbringungsnachweis, Saatgut stellst du
Netto, gerechnet für 40 Hektar bei rund 20 km Anfahrt ab Überlingen, Material stellst du. Kleinere Flächen kosten je Hektar mehr, weil Anfahrt und Planung gleich bleiben. Mindestauftrag 200 €. Mehrere Betriebe an einem Tag senken die Anfahrt für alle. Deinen Preisrahmen siehst du gleich hier unten in 30 Sekunden, das feste Angebot schicken wir dir nach deiner Anfrage binnen 24 Stunden per Mail.
Stand: 01.10.2026
Fliegen wir mehrere Betriebe in deiner Gegend an, teilt ihr euch die Anfahrt. Und dein bestätigter Preis steigt nicht mehr, auch wenn jemand abspringt.
Ein Ackerbaubetrieb im Linzgau will nach der Getreideernte drei Schläge mit einer Senf-Ölrettich-Phacelia-Mischung begrünen, 25 kg je Hektar. Der Boden ist nach dem Dürresommer hart, die Drille käme nur mit Grubbern hinein. Wir fliegen an einem Vormittag vor dem angekündigten Regen.
Als Vorerntesaat ein bis zwei Wochen vor dem Drusch in den stehenden Bestand, oder direkt nach der Ernte in die Stoppel. Entscheidend ist ein Regenfenster in den Tagen danach, darauf legen wir den Termin.
Etwa 20 bis 30 Prozent mehr als bei der Drillsaat, weil das Saatgut auf der Oberfläche liegt. Bei Trockenheit rechnen wir mit dem Faktor 1,5. Feinsamige Mischungen laufen aus der Luft am sichersten auf.
Ja, wenn Feuchte da ist. Ausfallgetreide und Stroh als Mulch helfen sogar. Wer kann, walzt oder striegelt flach nach; nötig ist es nicht.
Dann warten wir. Wir säen, wenn Regen angekündigt ist, und verschieben, wenn keiner in Sicht ist. Ein Abbruch kostet dich nichts.
Du. Wir kalibrieren die Ausbringmenge auf deine Mischung, füllen ein, fliegen und dokumentieren. Auf Wunsch beschaffen wir Standardmischungen mit.
Ab 41 € pro Hektar netto inklusive Anfahrt, die Rechenbasis steht im Preis-Kasten oben. 20 Hektar kosten ab rund 950 € netto. Das Saatgut stellst du, der Mindestauftrag liegt bei 200 €.
Die Flugplanung und die Dokumentation übernehmen wir. Ob für deine Fläche eine besondere Genehmigung nötig ist, klären wir vorab mit dir.
Den Preisrahmen siehst du sofort hier auf der Seite, das feste Angebot schicken wir dir nach deiner Anfrage binnen 24 Stunden per Mail. Den Flug legen wir in das passende Wetterfenster; 20 Hektar säen wir an einem Vormittag.
Linzgau, Hegau, Bodenseekreis, Oberschwaben und Allgäu sind unser Kerngebiet, dazu der Thurgau und Schaffhausen. Gerade die nassen Herbste am See und die schweren Böden in Oberschwaben sind der Grund, warum die Drohne hier so oft der einzige Weg ins Feld ist. Weiter entfernte Betriebe bündeln wir an einem Tag.
Saattermin, Mischungen und die Verfahren im ehrlichen Vergleich: Drillsaat, Streuer, Drohne.
Was nach dem Sommer 2026 noch geht, mit Leitfaden zum Ausdrucken.
Wenn der Acker nicht mehr trägt und das Zeitfenster zugeht.
Schläge einzeichnen oder Schlagdatei hochladen, Preisrahmen vorab, festes Angebot binnen 24 Stunden.
Gras und Klee in den stehenden Mais, Blühstreifen und Wildacker.
Persönliche Beratung oder Testflug auf deinem Betrieb — Anfrage in zwei Minuten über unser Auftragsportal.
Jetzt unverbindlich anfragenDu kommst nicht weiter? Ruf uns einfach an: +49 173 3706561 · WhatsApp