Drohnensaat in den stehenden Bestand — zum agronomisch besten Zeitpunkt, ohne eine einzige Fahrspur. Auch bei Nässe, wenn nichts mehr fährt.
Zwischenfrüchte verbessern die Bodenstruktur, binden Nährstoffe, bauen Humus auf und fördern die Artenvielfalt. Mit der Agrardrohne säen wir sie direkt in den stehenden Bestand — als Vorerntesaat noch vor der Ernte der Hauptkultur. So gewinnst du wertvolle Vegetationszeit, ohne Boden und Bestand zu belasten. Als dein Lohnunternehmen für Drohnensaat übernehmen wir den kompletten Arbeitsgang: Saatgut einfüllen, fliegen, dokumentieren.
Nach der Ernte bleibt oft zu wenig Zeit für einen guten Zwischenfruchtbestand.
Jede zusätzliche Überfahrt kostet Bodenstruktur.
Nasse Böden machen die Befahrung unmöglich — die Drohne fliegt trotzdem.
Auf Wunsch erfassen wir die Fläche vorab per Multispektraldrohne.
Die Agrardrohne bringt dein Saatgut gleichmäßig und GPS-genau aus — auch in den stehenden Bestand.
Flugprotokoll und Ausbringungsnachweis inklusive.
Einsatzgebiet: Bodenseeregion, Baden-Württemberg, Bayern, Süddeutschland und die Schweiz — überregional auf Anfrage. Flugplanung, luftrechtliche Freigaben und Dokumentation der Ausbringung übernehmen unsere zertifizierten Drohnenpiloten.
Die Klassiker der Zwischenfruchtmischung — schnellwüchsig, bodenlockernd, per Drohne gleichmäßig gestreut.
Bienenfreundlich und fruchtfolgeneutral — ideal für die Aussaat aus der Luft.
Auch schwerere und gröbere Saaten bringt die Streudrohne zuverlässig aus.
Deine eigene Mischung? Wir kalibrieren die Ausbringmenge aufs Saatgut.
ab 41 € pro HektarDrohnensaat inklusive Anfahrt, Flugplanung und Ausbringungsnachweis, Saatgut stellst du
| 10 Hektar | rund 600 € |
| 20 Hektar | rund 950 € |
| 40 Hektar | rund 1.650 €, also 41 €/ha |
Netto, Richtwerte bei rund 20 km Anfahrt, Material stellst du. Mindestauftrag 200 €. Mehrere Betriebe an einem Tag senken die Anfahrt für alle. Den genauen Preis für deine Flächen rechnet das Auftragsportal in zwei Minuten.
Ein Ackerbaubetrieb im Linzgau will nach der Getreideernte drei Schläge mit einer Senf-Ölrettich-Phacelia-Mischung begrünen, 25 kg je Hektar. Der Boden ist nach dem Dürresommer hart, die Drille käme nur mit Grubbern hinein. Wir fliegen an einem Vormittag vor dem angekündigten Regen.
Als Vorerntesaat ein bis zwei Wochen vor dem Drusch in den stehenden Bestand, oder direkt nach der Ernte in die Stoppel. Entscheidend ist ein Regenfenster in den Tagen danach, darauf legen wir den Termin.
Etwa 20 bis 30 Prozent mehr als bei der Drillsaat, weil das Saatgut auf der Oberfläche liegt. Bei Trockenheit rechnen wir mit dem Faktor 1,5. Feinsamige Mischungen laufen aus der Luft am sichersten auf.
Ja, wenn Feuchte da ist. Ausfallgetreide und Stroh als Mulch helfen sogar. Wer kann, walzt oder striegelt flach nach; nötig ist es nicht.
Dann warten wir. Wir säen, wenn Regen angekündigt ist, und verschieben, wenn keiner in Sicht ist. Ein Abbruch kostet dich nichts.
Du. Wir kalibrieren die Ausbringmenge auf deine Mischung, füllen ein, fliegen und dokumentieren. Auf Wunsch beschaffen wir Standardmischungen mit.
Linzgau, Hegau, Bodenseekreis, Oberschwaben und Allgäu sind unser Kerngebiet, dazu der Thurgau und Schaffhausen. Gerade die nassen Herbste am See und die schweren Böden in Oberschwaben sind der Grund, warum die Drohne hier so oft der einzige Weg ins Feld ist. Weiter entfernte Betriebe bündeln wir an einem Tag.
Zeitpunkt, Mischungen und Drohnensaat im ehrlichen Vergleich zur Drillsaat.
Was nach dem Sommer 2026 noch geht, mit Leitfaden zum Ausdrucken.
Wenn der Acker nicht mehr trägt und das Zeitfenster zugeht.
Schläge einzeichnen oder Schlagdatei hochladen, Richtpreis am Ende.
Gras und Klee in den stehenden Mais, Blühstreifen und Wildacker.
Persönliche Beratung oder Testflug auf deinem Betrieb — Anfrage in zwei Minuten über unser Auftragsportal.
Jetzt unverbindlich anfragenDu kommst nicht weiter? Ruf uns einfach an: +49 173 3706561 · WhatsApp