Untersaat in den stehenden Bestand: Mais, Getreide, Klee — schnell und bodenschonend gesät. Dazu Blühstreifen, Wildacker und Grasnachsaat.
Untersaaten unterstützen die Hauptkultur und verbessern den Boden, während diese wächst — Klee-Untersaat im Getreide, Grasuntersaat im Mais, Ackerbohne als Partner. Traditionell erfordert das erheblichen Maschineneinsatz — per Drohne wird daraus ein kurzer, präziser Überflug in den stehenden Bestand, auch wenn die Kultur schon hoch steht oder der Boden nass ist.
Ist die Hauptkultur einmal aufgelaufen, kommt der Schlepper nicht mehr durch.
Befahrbarkeit begrenzt das Zeitfenster oft auf wenige Tage.
Eigene Technik, eigene Zeit — für einen Arbeitsgang, der sich elegant delegieren lässt.
Optional per Multispektraldrohne — wir erkennen, wo die Untersaat am meisten bringt.
GPS- und sensorgestützte Aussaat, gleichmäßig bis an die Feldgrenze.
Nachweis für Förderprogramme und deine Unterlagen.
Einsatzgebiet: Bodenseeregion, Baden-Württemberg, Bayern, Süddeutschland und die Schweiz — überregional auf Anfrage. Flugplanung, luftrechtliche Freigaben und Dokumentation der Ausbringung übernehmen unsere zertifizierten Drohnenpiloten.
Blühmischungen für Greening-Auflagen und Biodiversität — per Drohne auch an Ränder und Hanglagen.
Für Jagdgenossenschaften und Landwirte: Wildäsungsflächen ohne Bodenbearbeitung ansäen.
Weidelgras und Nachsaatmischungen ins Grünland — ohne die Grasnarbe zu stören.
Dokumentierte Ausbringung als Nachweis für deine Fördermaßnahmen.
ab 38 € pro HektarUntersaat in den stehenden Bestand, inklusive Anfahrt und Ausbringungsnachweis, Saatgut stellst du
| 10 Hektar | rund 570 € |
| 20 Hektar | rund 890 € |
| 40 Hektar | rund 1.530 €, also 38 €/ha |
Netto, Richtwerte bei rund 20 km Anfahrt, Material stellst du. Mindestauftrag 200 €. Mehrere Betriebe an einem Tag senken die Anfahrt für alle. Den genauen Preis für deine Flächen rechnet das Auftragsportal in zwei Minuten.
Ein Milchviehbetrieb in Oberschwaben will in den Mais eine Grasuntersaat, um im Herbst Bodenbedeckung und im Frühjahr weniger Erosion zu haben. Der Mais steht schon kniehoch, der Schlepper würde Pflanzen knicken. Wir fliegen 12 kg je Hektar an einem Nachmittag vor Regen.
Ab dem 4- bis 6-Blatt-Stadium bis etwa Kniehöhe. Später macht die Drohne den Unterschied: Wenn der Bestand für den Schlepper zu hoch ist, fliegen wir trotzdem.
Gras und Klee mit 10 bis 15 kg je Hektar, Mischungen nach Herstellerangabe plus 20 Prozent, weil die Saat auf der Oberfläche liegt. Wir kalibrieren auf dein Saatgut.
Ja, spürbar. In einem Sommer wie 2026 raten wir davon ab, Untersaaten neu anzulegen, und säen lieber nach der Ernte eine Zwischenfrucht ins Regenfenster.
Ja, auch an Rändern, am Hang und auf Kleinflächen. Blühmischungen und Wildäsung bringen wir ohne Bodenbearbeitung aus; für Förderprogramme bekommst du den Ausbringungsnachweis.
Ja, Weidelgras und Nachsaatmischungen in die bestehende Narbe, ohne sie zu stören. Am besten vor Regen und nach einem tiefen Schnitt oder Weidegang.
Milchvieh- und Ackerbaubetriebe in Oberschwaben, im Allgäu, im Linzgau und im Bodenseekreis rufen uns für Untersaaten, dazu Jagdgenossenschaften für Wildäcker und Gemeinden für Blühflächen. Die Ostschweiz fliegen wir regelmäßig mit. Kleinflächen bündeln wir mit Nachbarbetrieben.
Wenn statt Untersaat die Saat nach der Ernte die bessere Wahl ist.
Wann die Vorerntesaat mehr bringt als die Untersaat.
Untersaaten im Trockenjahr: warum wir abraten.
Gras, Klee oder Mischungen in Mais und Getreide.
Blühmischungen und Wildäsung, auch auf Kleinflächen.
Persönliche Beratung oder Testflug auf deinem Betrieb — Anfrage in zwei Minuten über unser Auftragsportal.
Jetzt unverbindlich anfragenDu kommst nicht weiter? Ruf uns einfach an: +49 173 3706561 · WhatsApp